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Zwei Jahre chronischLEBEN in Zahlen

Statistische Entwicklung des Blogs chronischLEBEN
im zweiten Jahr des Bestehens (Stand Juni 2012)


Die Zahlen der Zugriffe (Hits) des Blogs chronischLEBEN konnten sich bereits vor einem Jahr sehen lassen. Dieser Erfolg hat sich nach einem weiteren Jahr cL nicht nur bestätigt: In den wesentlichen Werten (Zugriffe auf sowohl Portal als auch die einzelnen Themenbereiche) haben sich die Werte mehr als verdreifacht, verglichen mit dem ersten Jahr. Darauf bin ich ein wenig stolz.

Wie schon in der kleinen Zahlenbilanz nach einem Jahr Blog chronischLEBEN gilt auch nach einem weiteren Jahr: Zahlen - ob nun in der Tendenz nach unten, stagnierend oder steigend - sind ganz interessant. Letztlich wird immer die und der einzelne BesucherIn für sich entscheiden, ob sie oder ihn das Angebotene interessiert.

Die Statistik sagt aber immerhin etwas darüber aus, ob Besucherinnen und Besucher - aus welchen Gründen auch immer - die Berichte, Kommentare, Kolumnen und kreativen Seiten des Blogs entweder immer wieder lesen und anschauen (oder ob immer wieder neue Besucher hinzukommen).

Aus Zeitgründen - und weil ich doch mit fortschreitender Parkinson-Erkrankung einsehe, dass ich mit meinen Energien sowohl körperlich als mental haushalten und meine Grenzen erkennen muss - habe ich mich in der Statistik des zweiten cL-Jahres auf einige wenige Eckdaten beschränkt.

   Zugriffszahlen im zweiten Jahr mehr als verdreifacht   

Die Summe der Zugriffszahlen (Portal plus Themenseiten) lag nach dem ersten Jahr bei rund 55.000. Die aktuelle Vergleichszahl nach zwei Jahren Blog chronischLEBEN beträgt 168.610 (Stand: 14.06.2012). Das bedeutet eine Steigerung um 113.610 oder auf 307 Prozent.

Rechnen wir die Zahlen für das Blog-Portal, in dem sich ja überwiegend die Kurzfassungen der Beiträge auf den Themenseiten finden, aus dieser Berechnung heraus, dann ergibt sich folgende Entwicklung:

Im ersten Blog-Jahr zählte das Blog-System rund 33.000 Hits auf die Themenseiten. Innerhalb des zweiten Jahres erhöhte sich die Zugriffszahlen auf 111.547. Das entspricht einer Zunahme der Hits innerhalb des zweiten Jahres um satte 78.547 Zugriffe oder auf 338 Prozent.

Bei der Zahl der Beiträge sind die Steigerungsraten nicht ganz so üppig: während im ersten Jahr 532 einzelne Beiträge veröffentlicht wurden, stieg die Beitragszahl im zweiten Jahr des Blogs chronischLEBEN auf 1.171 - eine Steigerung um 639 auf 220 Prozent.

   Weiterhin: Keine Massenproduktion und kein Mainstream   

Für das dritte Blog-Jahr habe ich mir vorgenommen, die Zahl der Beiträge möglichst nicht weiter zu steigern. Immerhin veröffentliche ich im statistischen Durchschnitt seit 2 Jahren 1,6 Beiträge Tag für Tag. Damit stoße ich spürbar an meine Grenzen. Ich habe nicht vor, in eine "Massenproduktion" auszuarten; sowas geht immer auf Kosten der Qualität.

Inhaltlich steht das Konzept des Blogs chronischLEBEN weitgehend; das bedeutet aber nicht, dass ich Strukturen und Inhaltstendenzen zementieren werde. Nur die Grundlinie der durchaus subjektiven Information aus Sicht kritisch chronisch Kranker und ihrer Angehörigen sowie klarer, gern immer wieder auch querdenkender Meinung werde ich beibehalten.

Wahrscheinlich könnte ich die Beliebtheit und damit die Zugriffszahlen des Blogs durchaus in die Höhe treiben, wenn ich mich mehr dem vorherrschenden Selbsthilfe-Mainstream annähern würde. Diese Gefahr besteht allerdings nicht. Ich sehe nun mal einiges Wesentliche in der Selbsthilfearbeit anders als viele (wahrscheinlich die meisten) der Opinion-Leader in der etablierten Selbsthilfe-Szene. Und dafür habe ich gute, belegbare Gründe. Warum sollte ich also in diese oder jene Richtung verbiegen? Um noch mer Akzeptanz zu erfahren? Die tut zwar gut - aber das derzeitige Ausmaß der Annahme des Blogs reicht mir erst mal völlig.

   Persönlich: Sinnvolle Arbeit ohne schädlichen Stress   

Natürlich werde ich in der Zukunft einiges an Energie investieren, das Blog chronischLEBEN noch attraktiver und reizvoller für neue Besucherkreise zu machen, die wir bisher noch nicht erreichen.

In diesem Sinn bin ich jetzt schon auf die weitere Entwicklung gespannt. Aber wenn es zahlenmäßig so bleibt wie es jetzt ist, bin ich auch schon mehr als zufrieden.

Das wichtigste für mich selbst ist nämlich nach wie vor, dass ich mit meiner Erkrankung, die ich zunehmend erfolgreicher als Bestandteil meines Lebens annehme, Sinnvolles tun kann - und das ohne die Zwänge und Einschränkungen, die mein Erwerbsleben vor der Erkrankung und Zwangsverrentung daran hinderten, zu einem irdischen Paradies zu werden.

Norbert Jos Maas


Statistik des ersten Jahres Blog chronischLEBEN (Stand Juni 2011)

Auch im Blog chronischLEBEN gilt der bewährte Grundsatz: traue nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast. Freundlicher gesagt: Viele schöne, scheinbar "objektive" Zahlen sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass Statistiken nur begrenzt aussagefähig sind. Trotzdem habe ich mir mal die Zahlen und Zählereien des ersten Jahres chronischLEBEN vorgenommen. Ich will versuchen, nach bestem Wissen und Gewissen etwas übrr Status und Trends des noch recht jungen Blogs heraus zu bekommen.

Und weil man gute Vorsätze nicht übertreiben soll, fang ich mal mit einer auf dne ersten Blick wirklich beeindruckenden Zahl an, die zeigt, wie vieldeutig Statistiken sein können (ohne wirklich zu schwindeln).

55.500 Seitenaufrufe
 in einem (dem ersten) Jahr: Damit kann ein kleines Blog schon sehen lassen, das sich abseits des Mainstreams der großen Internetplattformen für Parkinson-Patienten und andere chronisch Kranke bewegt, teilweise sogar munter gegen den etablierten Strom schwimmt.

Das sind, statistisch gesehen, grundsolide
150 Seitenaufrufe pro Tag
Gar nicht mal so schlecht.

In dieses Zahlenwerk habe ich allerdings jeden nur auffind- und nachweisbaren Seitenaufruf eingerechnet: Auch die für die rein kreativen Themen-Einzelblogs vom Stimmungsbild bis zur mehr oder weniger feinfühligen Parki-Lyrik. Vor allem eingerechnet wurden in diese - meiner Meinung nach nicht wirklich aussagekräftige -Rechnerei aber vor allem auch die gut 20.000 Seitenaufrufe des chronischLEBEN- Portals - also der Themenübersicht, von der aus es zu den Langfassungen der Beiträge in den Themen-Einzelblogs geht. Also raus mit dem schön färbenden Zahlenkram.

Dann hatte chronischLEBEN immerhin noch rund
33.000 Seitenaufrufe 
im ersten Jahr seines Bestehens - oder rund
90 Tag für Tag.

Das ist immer noch eine Menge mehr als ich bei der Gründung des Blogs chronischLEBEN zu hoffen gewagt hatte.

Sagen wir mal: Das ist eine ganz gesiude Basis - und ausbaufähig.

Das Lesen von mehr oder weniger interessanten Berichten, Kommentaren, Glossen und Kolumnen ist die eine Seite jeder Publikation. Vor das Lesen haben die Blogmacher jedoch die schweisstreibende und Hirnschmalz verzehrende Mühsal des Schreibens gesetzt - in bestem Cyber-Kauderwelsch nennt man es auch das Posten (das Ergebnis sind dann "Postings" - eigentlich ein schreckliches Wort)

Diese Postings habe ich auch gezählt. Und da kamen in einem, dem ersten Blog-Jahr 532 zusammen (Autoren: elrawi und Norbert Jos Maas - unser funkelnagelneuer Autor Gottfried Lutz hat erst nach der Jahres- Zàhlerei begonnen, bei uns zu veröffentlichen). In die Summe der Postings wurden das Portal und die Kreativ-Seiten NICHT einbezogen.

Pro Tag haben elrawi und ich also eineinhalb Beiträge geschrieben und veröffentlicht. Ich wage mal, uns mit großen Foren zu vergleichen, die 800 bis 1.000 registrierte Mitglieder (und damit  potentielle
Autoren) vereinen - verglichen damit ist unsere kleine Blog-Klitsche mit uns mittlerweile drei Schreiberinnen und Schreibern auch quantitativ ganz schön fleißig (weil uns ganz bestimmt kein anderer lobt, mach' ich es mal selbst - da weiß ich zumindest, dass es ehrlich gemeint ist).

Die Top Ten der Themen

Was interessiert unsere Besucherinnen und Besucher am meisten? Die Antworten auf diese Frage ahnte ich bereits vor der Zählerei - und ich lag (leider) richtig mit meiner Ahnung. Acht von den zehn (80 Prozent) ersten Plätzen wurden tatsächlich von Themen "besetzt", die sich kritisch mit anderen Foren auseinandersetzen.

Siehste, werden gleich kritische Stimmen laut: chronischLEBEN besteht zu 80 Prozent aus Kritik an anderen Foren.

Falsch. Diese Zahl besagt lediglich, dass die Besucherinnen und Besucher des Blogs chronischLEBEN sich überproportional für Themen interessierten, die sich kritisch mit anderen Foren beschäftigten -  und diese entsprechend oft öffneten.

Das tatsächliche Verhältnis des Themenangebots stellt sich ein wenig anders dar:

von insgesamt 532 Beiträgen im Blog hatten lediglich 45 Themen Bezug zu anderen Foren. Das sind ziemlich genau
8,5 Prozent aller Beiträge.

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Entsprechend anders fallen die Top Ten aus, wenn wir gut 8 Prozent aller Beiträge (die mit Bezug auf andere Foren) mal herausrechnen.

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Und so geht es weiter: Auch auf den Plätzen 11 - 35 der "Hit"-Parade überwiegt das Leser-Interesse an den Beiträgen, die sich kritisch mit anderen Foren beschäftigen (zur Erinnerung: dabei handelt es sich um lediglich rund 8 Prozent aller Blog-Beiträge)


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Die Interessenlage der überwiegend großen Mehrheit der Besucherinnen und Besucher des Blogs chronischLEBEN bestätigt sich schließlich, wenn wir einen Blick auf die Plätze 90 bis 106 der "Hit"-Parade des ersten Blog-Jahres werfen: Hier findet sich kein einziges Thema, das sich mit anderen Foren auseinandersetzt.

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Eine weitere Auswertung zeigt die Zahl der Seitenzugriffe, geordnet nach Themenbereichen:

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Und hier schließlich noch die Zahl der Sachbereiche mit den meisten Beiträgen Voraussetzung: min. 10 Beiträge):

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Fazit: Würde ich meinen Kritikern folgen, dürfte ich eigentlich nur noch über Themen schreiben, die sich kritisch mit anderen Internet-Plattformen zum gemeinsamen Thema beschäftigen - oder zumindest auch Beachtung in der Yellow Press finden. Das wäre mit einiger Wahrscheinlichkeit ein "Erfolgsrezept", wenn es darum ginge, möglichst viele Besucher registrieren zu dürfen.

Ich muss an dieser Stelle die entsprechenden Erwartungen (und Unterstellungen) bitter enttäuschen. Die statistische Auswertung des ersten Blog-Jahres zeigt mir ganz im Gegenteil, dass wir offensichtlich - selbst bei nur 8 Prozent der Gesamtbeiträge) den anderen Foren immer noch ein viel zu großes Interesse entgegenbringen. Wir haben begonnen, das radikal zu ändern - und nehmen gerne in Kauf, dass die "Erfolgs"zahlen im laufenden wesentlich geringer ausfallen werden.

Was die sonstigen Themen angeht, die - dem Trend der Boulevard-Medien folgend - immer dann ein besonders reges Leserinteresse auch hier im Blog finden, wenn es um so genannte "Sensationen" geht: Wir werden weiter aus Sicht und im Interesse der chronisch Kranken und ihrer Angehörigen über alle Themen berichten - auch wenn BILD & Co. auch darüber schreiben.

Norbert Jos Maas